Sonnenbrillen

Sonnenbrillen gehören für viele Sportler nicht nur im klassischen Alltag dazu. Auch immer mehr Profi- und Hobbygolfer wissen Sonnenbrillen zu schätzen. Immerhin helfen sie dabei, auch beispielsweise bei einer vergleichsweise tiefstehenden Sonne eine uneingeschränkte Sicht zu schaffen.  

Je nach Farbe bzw. je nach Design der Brille lassen sich so ganz bequem unterschiedliche Effekte hervorrufen. Manche Golfer bevorzugen es sogar, ihre Sonnenbrille nicht nur im Sommer, sondern ganzjährig zu den verschiedenen Turnieren zu tragen.  

Welche Sonnenbrille hierbei jedoch als „die Beste“ bezeichnet werden kann, ist immer vom persönlichen Geschmack des Trägers bzw. der Trägerin abhängig. So gibt es Golfer und Golferinnen, die sich eher für helle und solche, die sich eher für die dunklen Modelle begeistern können.  

Sonnenbrillen in verschiedenen Varianten  

Sonnenbrillen zum Golfen werden heute – sowohl wie Sonnenbrillen für den Alltag – in vielen verschiedenen Versionen angeboten. Egal, ob runde, eckige oder ovale Gläser: hier dürfte jeder auf seine Kosten kommen.  

Manche Sportler orientieren sich hier an ihrer klassischen Alltagsbrille, andere befinden sich auf der Suche nach einem Gegensatz zu ihrem gewohnten Modell. In einigen Fällen ist es vielleicht auch die „Liebe auf den ersten Blick“, die dafür sorgt, dass eine bestimmte Sonnenbrille in das eigene Equipment aufgenommen wird.  

Wann lohnen sich Sonnenbrillen beim Golfen?  

Genaugenommen gibt es keine feste Regel, die besagt, ab wann Sonnenbrillen beim Golfen zu echten Must Haves avancieren. Während manche Golfer ausschließlich im Hochsommer auf die Accessoires zurückgreifen, bevorzugen es andere, diese möglichst immer zur Hand zu haben.  

Es handelt sich jedoch um ein Vorurteil, davon auszugehen, dass Sonnenbrillen zum Golfen zur absoluten Profiausstattung gehören würden. Selbstverständlich haben auch gerade Amateure die Möglichkeit, ihren Spielkomfort mit dieser kleinen „Hilfe“ zu verbessern.  

Und: glücklicherweise nimmt eine Sonnenbrille in der Golfbag nicht viel Platz weg. Das bedeutet, dass das Accessoire auch problemlos zur Sicherheit mitgeführt und bei Bedarf ganz flexibel eingesetzt werden kann. Im Idealfall greift der Golfer bzw. die Golferin für den Transport auf ein passendes Etui zurück.